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Freitag, 9. Mai 2014

Heute morgen, ich bin gerade mit dem Hund raus,

legte eine große Strecke zurück und setzte mich auf dem Heimweg ein bischen hin. Als ich mich gerade gesetzt hatte sah ich eine Bache mit ihren Jungen (Frischlingen) auf mich zu kommen, sie war jung und ein Geist genau wie ihr Nachwuchs. Sie kam näher und stellte sich direkt vor mir auf, wir grüßten still und schweigsam hörte ich mir die Geschichte dieses Geschöpfs an, "Ich war allein mit den Kindern im Wald, plötzlich krachte es unheimlich und Blut spritze überall hin. Und ich starb, meine Kinder blieben bei mir und von den Mördern habe ich nichts gesehen!"
"Finde meinen Mann und berichte ihm unser Schiksal!" Damit entschwand die Bache samt Anhang im Reich des Vergessenes. Getötet nur zum Spass, da kocht in mir dass Blut bis zur Weissglut. Der Keiler der Bache landete höchstwahrscheinlich in irgend einer Küche, weil es ja so Sitte ist. Scheiss drauf auf althergebrachten Sitten, der Fleischverzehr ist Krankheitserregend warum begreift ihr Menschen dass nicht.
euer
Harald Hans Wilfried Riek  

Dienstag, 6. Mai 2014

wie es weiter ging!

Es folgt die Weiter-Führung der Blogbeschreibung!
... ich erwachte erst als ich mit dem Gesicht hart aufschlug. Mein Schädel schmerzte und mein Gesicht brannte wie Feuer als ich plötzlich meinen geliebten Akela auf mich zu kommen sah, ich freute mich ihn zu sehen aber er schaute mich an und gab mir zu verstehen dass er verstorben sei. Wir gingen gemeinsam nach Hause und Akela verabschiedete sich und ging, ich schaute ihm nach und sah eine Wölfin an seiner Seite und wusste dass er jetzt der glücklichste Hund der Welt war. Ich begrub seinen leblosen Körper im Wald wo er so gerne herum tollte. Ich sah ihn niemals wieder!
Aber dafür kamen Reihen weise weitere verstorbenen Tiere auf mich zu und so hörte ich von jedem seine Geschichte an und mir treibt es heute noch Tränen in die Augen wenn ich mir all die herzlichste und oft mals die schrecklichste Geschichten meiner verstorbenen Freunde die es wurden erzähle. Von den meisten konnte ich nicht in Erfahrung bringen wem man Bescheid sagen sollte andere wollten zwar aber wussten nichts mehr wieder andere wollten bloß weit weg von dem gewesenen. Heute mache ich die Tier-Kommunikation zwar professionell aber nur mit verstorbenen Tiere!
Ich nehme sie auf die unterschiedliste Weise wahr, mal ganz deutlich vor mir, mal ganz weit weg und manchmal drängen sie sich mir in meine Träume ein welches ich aber strickt untersage den auch ich brauche meinen Schlaf. Natürlich spreche ich auch mit lebendige Tiere dass aber nur aus privaten Gründen. Mit lebendige Tiere arbeite ich als "Mädchen für alles" frisches Wasser bringen, Zuwendungen geben, für die Gesundheit sorgen und was sonst noch so Anfällt. Im übrigen haben wir noch Platz für 3 - 4 Pferde. Wir haben eine 2,5 Hektar große Offen-Weide wo bereits unsere zwei Prachtviecher drauf sind.
Der eine ein flugunfähiger Pegasus und der andere ein alter Klops namens Foxi.  
Wer seine dazu stellen möchte kann sich bei mir melden!
Euer
Mann der Träume
Harald Hans Wilfried Riek